Krypto-Party in New York / "Yomo" lässt warten / Anlageberatung zu kompliziert
 
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Montag, 14. Mai 2018
 
Krypto-Party in New York
 
 
 
 
 
Wer sagt, der Hype um Bitcoin ist vorbei? Auch wenn die weltweit bekannteste Kryptowährung aktuell nur noch die Hälfte im Vergleich zu Spitzenzeiten wert ist, so pilgern in der kommende Woche doch tausende Fans nach New York. Dort findet die sogenannte Blockchain Week statt, eine Art Messe, die mehr Blockchain Jobs in die Finanzmetropole bringen soll. Bloomberg rechnet mit mehr als 6500 Besuchern für das größte von etwa zwei Dutzend Events, Consenus, das namhafte Speaker aufweist. Bringt Consensus die Trendwende?, fragt Cryptoslate und prognostiziert: Die Konferenz könnte dem Markt helfen, sich zu erholen. Aber nicht alle sind glücklich über die Konferenz, wie CNBC bemerkt. Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin beispielsweise wolle das Event dieses Jahr boykottieren – wegen hoher Ticketpreise. Diese kosten etwa 2000 Dollar pro Person, die Konferenz könnte also mindestens acht Millionen Dollar einbringen. Und damit nicht genug: Wenn es nach Fundstrat Global Advisers geht, steht dem Bitcoin in den nächsten Jahren nicht nur Erholung, sondern explodierendes Wachstum bevor. Das New Yorker Research-Unternehmen sieht die Kryptowährung bis 2019 auf einem Wachstumskurs bis 36.000 Dollar, schreibt BusinessTech. Forbes ist da weniger optimistisch und geht davon aus, dass der Preis für Bitcoin nach der Blockchain Week wieder deutlich sinken wird. Auch Nouriel Roubini, US-Ökonom und Crash-Prophet, hält nicht viel von Kryptowährungen. Er bezeichnete in einem Gastartikel für Financial News den Großteil der Herausgeber von Kryptowährungen über sogenannte Initial Coin Offerings (ICO) als Trickbetrüger, Scharlatane und Schwindler, die nur eines im Sinn hätten: Leichtgläubigen Investoren Geld aus der Tasche zu ziehen und auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Bewegung auf dem Kryptomarkt gibt es in China. Die Regierung plant, im ganzen Land einheitliche Blockchain-Standards zu etablieren, wie BTC-Echo berichtet. Diese sollen bis Ende 2019 in Kraft treten und einen Rahmen für die zukünftige Blockchain-Entwicklung der Volksrepublik setzen.
 
 
 
 
 
Banking wird teurer
Nachdem die Commerzbank im April die Kontoführungsgebühren für ihr Premium-Konto von 9,90 Euro auf 12,90 Euro angehoben hatte, ziehen andere Banken jetzt nach, warnt die Bild und zählt auf, welche Banken Kontoführungsgebühren und Co. weiterhin anheben wollen. Wer zu einer Direktbank wechselt, tut das meist, um Gebühren zu sparen. Umso bitterer ist es, dass jetzt auch die ING-Diba an der Kostenschraube dreht, schreibt Chip.  Auch das Handelsblatt rät Verbrauchern: Wer Geld zu festen Zinsen aufs Konto legen möchte, darf nicht viel erwarten. Dennoch gibt es für Festgeld noch mehr als auf dem Sparkonto.
 
 
 
 
 
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ZAHL DES TAGES
 
66
 
 
  Billionen Dollar Schulden haben Unternehmen weltweit angehäuft. Sollte das Wirtschaftswachstum nachlassen, droht diese Schuldenblase zu platzen. Experten warnen vor dem Ausbruch einer neuen Finanzkrise.  
 
Quelle Handelsblatt
 
 
 
 
 
 
 
 
FINANZNACHRICHTEN
 
 
 
 
BÖRSE
 
Frankfurt, New York, Tokio
 
Dax: 13.001 Punkte, 0,2 Prozent schwächer.
Dow: 24.831 Punkte, ein Plus von 0,4 Prozent.
Nikkei: 22.813 Punkte, ein Plus von 0,2 Prozent im Vormittagshandel.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
SMARTPHONE-KONTO DER SPARKASSEN
 
"Yomo" lässt auf sich warten
 
Mit der neuen Banking-App Yomo wollen sich mehrere große Sparkassen innovativ zeigen und dem Finanz-Start-up N26 Paroli bieten. Doch das erweist sich als eine komplizierte Angelegenheit, weiß das Handelsblatt (Premium). Selbst zwei der Investoren-Sparkassen sind ganz oder vorerst ausgeschert, andere warten zunächst ab.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
UNICREDIT, INTESA SANPOLO, MONTE DEI PASCHI
 
Warum Italiens Banken so hohe Gewinne erzielen
 
Die italienischen Banken übertreffen im ersten Quartal die Erwartungen der Analysten. Fortschritte beim Umbau sind größer als erwartet – sogar bei der Krisenbank Monte dei Paschi, meint das Handelsblatt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
UMFRAGE
 
Risikobewusstsein der Banken ist mangelhaft
 
Eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC zeigt, wie risikofreudig die Führungsebenen trotz Finanzkrise noch immer sind. Nur 49 Prozent der befragten Führungskräfte in der deutschen Kreditwirtschaft erkennen demnach ein "deutliches Umdenken" im Umgang mit Risiken. Kann mehr Regulierung helfen? Dieser Frage geht die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
VERPASSTE FRISTEN
 
Geely droht Bußgeld in Milliardenhöhe
 
Quasi über Nacht wurde der Chinese Li größter Anteilseigner von Daimler. Das rief die Finanzaufseher der Bafin auf den Plan. Der Einstieg hätte früher gemeldet werden müssen – doch gibt es Konsequenzen, fragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Handelsblatt (Premium) weiß mehr: Dem chinesischen Autokonzern droht nun eine Millionen-Strafe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Shortcuts aus der Finanzbranche
 
Die Berliner Volksbank plant in diesem Jahr, weitere 115 Stellen zu streichen. HB London will seine Stellung als eines der weltweit führenden Finanzzentren durch Sonderregeln für ausländische Mitarbeiter auch in der Zeit nach dem Brexit absichern. Rtr VW-Konzernchef Herbert Diess soll Aktionäre laut FBI-Dokumenten zu spät über die Kosten des Dieselskandals informiert haben. BamS Die geplante Fusion mit dem US-Konkurrenten Monsanto könnte sich negativ auf die Spareffekte des Agrarkonzerns Bayer auswirken. HB In Mexikos Finanzwirtschaft sind womöglich mehrere Firmen Opfer von Hackerangriffen geworden. HB Jes Staley, Chef der britischen Barclays Bank, kommt mit einer Geldstrafe in Höhe von 642.000 Pfund (728.000 Euro) in der "Whistleblower-Affäre" davon. Guardian  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Deutschbanker auf Jobsuche
 
   
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Nonnen zwingen Waffenschmiede in die Knie
 
 
   
 
 
 
 
  Finanztrends für den Mittelstand  
 
 
 
IN KOOPERATION MIT HANDELSBLATT
 
Deutsche Bank sieht Normalisierung der Inflation
 
Die Analysten der Deutschen Bank senken ihre Wachstumsprognose für das BIP in 2018 leicht von 2,3 auf 2,0 Prozent. Grund dafür sei der gesunkene ifo-Index. Trotzdem sei diese leicht nachlassende Wachstumsdynamik kein Grund für schlechte Stimmung, normalisiert sich die Inflation doch zeitgleich langsam. Auf COMPEON, dem unabhängigen Finanzportal für den Mittelstand, erhalten Unternehmen, die diese Situation zu einer Investition nutzen wollen, individuelle Finanzierungsangebote von über 220 Banken, Förderbanken und Spezialfinanzierern. Die durchschnittlichen Darlehenskonditionen auf www.compeon.de sind auf Drei-Monatssicht um 0,56 Prozentpunkte und auf Sechs-Monatssicht um 0,25 Prozentpunkte gestiegen.
 
   
 
 
 
   
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
VWD TOP FUNDS
 
Die besten Aktienfonds im vwd funds service, sortiert nach Performance fünf Jahre, Rang 6 bis 10
 
 
 
Fondsname / KVG Performance Rücknahmepreis Datum
Pictet Digital P USD
Pictet Asset Management (Europe) S.A.
140,24% 358,62 steigender Kurs 09.05.2018
UBS (Lux) Equity Fund China Opportunity (USD) P
UBS Fund Management (Luxembourg) S.A.
135,80% 1484,56 steigender Kurs 11.05.2018
Deka-Technologie TF
Deka Investment GmbH
134,80% 29,13 steigender Kurs 11.05.2018
UniDeutschland XS
Union Investment Privatfonds GmbH
129,40% 176,15 steigender Kurs 09.05.2018
FPM Funds Stockpicker Germany Small/Mid Cap (C)
Universal-Investment-Luxembourg S.A.
126,96% 427,03 steigender Kurs 11.05.2018
 
 
 
 
NAMEN UND NACHRICHTEN
 
 
 
 
VERGÜTUNGSSYSTEM
 
UBS will noch mehr Geld von Ultrareichen
 
Josef Stadler, zuständig für das Geschäft mit sogenannten Ultra-High-Net-Worth ("UHNW")-Kunden bei der schweizerischen Großbank UBS, will noch mehr superreiche Kunden gewinnen. Möglich machen soll das ein neues Vergütungssystem für die Kundenberater, mit dem die Bank noch mehr Vermögen von den UHNW-Kunden einsammeln will, wie er dem Handelsblatt berichtet.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ANLAGEBERATUNG
 
Neue Regeln überfordern Banken und Kunden
 
Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands, warnt im Tagesspiegel vor einem Rückzug kleinerer Banken aus der Wertpapierberatung. Die neuen verschärften Regeln für die Anlageberatung überforderten Banken und Kunden. Dabei sollten die Deutschen doch animiert werden, mehr privat fürs Alter vorzusorgen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
JULIUS-BÄR-CHEF
 
"Können auch in Europa noch zulegen"
 
Bernhard Hodler, seit November Chef der Schweizer Privatbank Julius Bär, spricht im Handelsblatt-Interview (Premium) über die Rolle der Bank im Fifa-Skandal und Wachstumspläne in Deutschland. Im drittgrößten Markt für die Vermögensverwaltung sehe er großes Potenzial und wolle das Engagement weiter ausbauen.
 
 
     
 
 
 
 
DIVID-ENDE
 
"Erfolgreich, einfach und sicher" sollte ein Investment in Seefrachtcontainer über den Anbieter P&R sein – und brachte dem Unternehmen 3,5 Milliarden Euro von Anlegern ein. Das war so wohl nicht ganz richtig: Bei P&R hat über Jahre das blanke Chaos geherrscht. Anleger haben oft völlig andere Container im Portfolio, als sie gekauft hatten. Wenn ihre Behälter nicht sogar schon verschrottet sind, schreibt das Handelsblatt.
 
 
 
 
 
 
 
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